Capo Testa ist mit dem "Inselfestland" durch einen engen Isthmus verbunden, an dessen beiden Seiten sich die langgestrecktesten Sandstrände dieser Halbinsel befinden: die Rena di Ponente (Weststrand) und die Rena di Levante (Oststrand). |
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Die Zone ist durch eine große Variation der Landschaft charakterisiert: von Stränden, unterbrochen durch steil hinabragende Granitfelsen in ein Meer in allen Farbstufen des Blau und Türkis, die zu den typischen Farben der Macchia Mediterranea im Kontrast stehen. |
In diesem Zusammenhang möchten wir den berühmten Einschnitt mit dem Strand der Cala Spinosa erwähnen, vielleicht die repräsentativste Bucht der gesamten Insel (sind wir hier vielleicht ein wenig eingebildet? Na.....Sehen Sie es sich doch selbst an!). |
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Die Bucht von Santa Reparata, nicht nur durch ihre Schönheit und Lage charakterisiert (der Name Reparata = Schutz sagt alles, die Fischer der Zone ankern ihre Boote nämlich genau hier), ist auch von historischem Interesse, finden wir in dieser Gegend doch die Überreste der Steinbrüche der alten Römer, wo sie den Granit abbauten, der für den Bau der äußeren Kolonnen des Pantheon benutzt wurde. |
Der Inselfestland mit die Rena di Ponente (Weststrand) und die Rena di Levante (Oststrand). |
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Das bezaubernde Valle della Luna, obligatorischer Halt für jeden, der nach Capo Testa kommt. Man erreicht es zu Fuß, über einen etwas schwer zu findenden Pfad, ist äußerst interessant. Die Zone wird beherrscht vom höchsten Granitmassiv der kleinen Halbinsel und führt mit einem kleinen und wunderschönen Tal-ähnlichen Strand natürlich ins Meer. |
Die Landschaft ist vielfältig, und man kann bezaubernde Felsen, natürliche Grotten und eine Süßwasserquelle finden, die aus einem Felseinschnitt hervorsprudelt (einige Geologen sagen, dass sie aus den Bergen Korsikas kommen könnte, nachdem sie die ganze Straße von Bonifacio durchquert hat, nach der Theorie der kommunizierenden Röhren). |
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